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Zwergenmusik & Liedergarten |
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Seit Mai 2003 haben wir verschiedene Übungsgruppen für Vorschulkinder eingerichtet. Sie sind sehr gut besucht. Auch die kleinsten sind mittlerweile eifrig bei der Sache und treten auch bei unseren veranstaltungen mit großer Begeisterung auf.
Unser Liedergarten auf der Kirbe im Oktober 2008
Liedergarten für alle Kindergartenkinder (3-6 Jahre) mit Singen, Stimmbildung, Rhythmik, Orff-Instrumente, Tanz und Bewegung, Spiel & Spaß. Bitte Hausschuhe mitbringen. Den Liedergarten leitet Christine Schultheiß
Gruppe 1 (5 - 6-jährige): freitags 14.30 Uhr bis 15.15 Uhr im Sängerheim (Aufbau: Stimmbildung, Instrumentenerfahrung, Gehörschulung, Rhythmik, Gesang)
Gruppe 2 (3 - 4-jährige): freitags 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr im Sängerheim (musikpädagogische Grundlagen wie Rhythmik, Stimmbildung, Gehörschulung, Sprachförderung, Ersterfahrung mit Orff-Instrumentarium)
Weitere Informationen erhaltet ihr bei der
Chorleiterin,
Christine Schultheiß unter Tel. 07152/997463 oder E-Mail: Notenraeuber

Unser Liedergarten auf der Kirbe im Oktober 2005
Nachdem die Liedergarten-Kids von dem neuen
Namen des Kinderchores erfahren haben, haben sie gedrängt, dass wir
jetzt doch auch einen coolen Namen brauchen....
Nach Beratung mit den Kindern sind wir nun künftig: Die
Notenräuber! Wir haben auch ein "Erkennungslied",
den Notenräuber-Hit, den die Kids mit viel Inbrunst und Spaß singen.
Erste musikalische Erfahrungen, Fingerspiele, Bewegung zur Musik, Instrumente
kennenlernen, .....
Kurstermine auf Anfrage
Donnerstag 10.00 Uhr bis 10.45 Uhr
Ansprechpartnerin :
Christine Schultheiß (unter Tel. 07152/997463 oder E-Mail: Notenraeuber)
ZwergenMusik für alle Kinder von 9 Monaten - 3 Jahre mit ihren Eltern. Wir singen, spielen, tanzen, machen Fingerspiele und sprechen rhythmische Reime. Damit sich die Kinder wohl fühlen, wiederholen wir dies alles denn durch den Wiederholungseffekt können die Kleinen die Texte schnell lernen. Bitte dicke Socken oder Hausschuhe mitbringen. Ort: Sängerheim Gebersheim, Legelbachweg 13. Die Zwergenmusik leitet Bianca Schneider (email: Zwergenmusik):
Singen verbindet, es schafft Brücken zwischen Jung und Alt,
macht vertraut mit fremden Kulturen und lässt Kinder die Harmonie von Körper
und Seele erleben. In einer Zeit, in der immer mehr Kinder Sprachentwicklungsstörungen
zeigen, finden Kinder beim Singen Freude am Spiel mit Ton und Sprache. Musik,
insbesondere Singen, ist einer der wichtigsten Bestandteile in der Entwicklung
eines Kindes und fördert es auf vielseitige Art und Weise:
Musik schult die Kreativität. Die Kinder lernen in den Eltern-Kind-Gruppen,
ihre Umwelt bewusst zu erleben, anstatt zu konsumieren. Die Musikstunden bieten
dem Kind den dafür notwendigen Raum. Das Kind wird selbstbewusst, was wiederum
Ansporn für neue Ideen bietet.
Musik trainiert die Konzentration. Musizieren verlangt ein hohes Maß an
Konzentration. Kinder werden so schon früh daran gewöhnt, sich auf
Dinge zu konzentrieren, was später in der Schule von großem Vorteil
fïür das Kind sein wird.
Musik weckt die Freude am Lernen. Jedes neue Erlebnis erweitert den Horizont
und jede Wiederholung, jedes Wiedererkennen schult das Gedächtnis. Verse,
Lieder und Gedichte tun dies mehr als vorproduzierte Filme, die keinen Platz
für die eigene Phantasie lassen. Mit dem ständigen Gedächtnistraining
wächst auch die Freude am Lernen.
Musik schult Kommunikationsfïähigkeit. Kommunikation ist Nahrung für
die Seele. Kinder, die nie singen, spielen, sprechen, werden kontaktscheu, gefühlsarm
und beziehungslos. Die Musikstunden bringen den Kindern erste Erfahrung mit
Gleichaltrigen und deren Eltern. Im Tanz, im Spiel und vor allem im Singen lernen
Kinder auf andere einzugehen und auf sie zu reagieren. Somit bietet die Musikerziehung
nicht nur eine Chance auf Verringerung von Aggression und Gewalt unter Kindern
und Jugendlichen, sondern schafft den Kindern beste Voraussetzungen für
ihre Zukunft in unserer modernen Gesellschaft, in der es auf Fähigkeiten
wie Teamwork ankommt.
Musik schult die Intelligenz. Kinder sind von Geburt an sehr unterschiedlich:
ruhig, aktiv, hyperaktiv, ängstlich, abwartend, draufgängerisch, schnell
oder langsam. Doch eines haben alle Kinder gemeinsam: Sie sind neugierig. Sie
stecken voller Fragen und spielen lieber mit ihren Eltern, als vor dem Fernseher
zu sitzen, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu gibt. Um die Intelligenz
eines Kindes zu fördern, muss man sich Zeit nehmen, Fragen beantworten,
mit Kindern spielen und singen. Sprache, Gesang, Bewegung, Formen und Farben
- all das macht die Intelligenz aus.
Geben sie ihrem Kind die bestmögliche Chance, sich frei zu entwickeln,
intelligent und sozial kompetent zu werden.
Unser Ziel...
ist es, das Singen in der Familie wieder selbstverst�ndlich zu machen, zur
Erhaltung eines der größten Kulturgüter in unserer Gesellschaft.
Und wenn Sie denken, "...ich kann doch nicht singen..." bedenken Sie
Ihr Kind wird durch ein paar falsche Töne nicht krank. Doch wenn es das
Singen nicht erleben darf, fehlt ihm ein wichtiger Bestandteil in seiner Entwicklung.